Mein Kreativ-Areal – mein Nähstübchen… schöööön Schief

Eigentlich hat dieser Beitrag bereits im Oktober letzten Jahres begonnen –

So schnell kann sich das Geplante ändern.

Da mein Schatz zwischenzeitlich auch verstanden hat, dass sich mein Hobby sehr in meinem Alltag verankert hat – sah er ein, dass ich einen passenden Raum dafür brauche. Denn er hat ja schließlich auch einen. 😉
Deshalb haben wir uns mal intensiv mit Gartenhäusern beschäftigt und eine dazu passende Heizung. Schön, dass man Ingenieure, Architekten und Handwerker in der Familie hat.

Okay – Gartenhaus ausgesucht – nun dürfen wir uns um die Heizung Gedanken machen – aber das übernimmt ja schon mein Schatz – also mach ich mich mal an die Einrichtung des Ganzen.

Kurz bevor wir das Gartenhaus bestellen wollten änderte sich unsere Konstellation hier im Haus.

Anfang diesen Jahres haben wir die Bühne unseres Hauses als weiteren Wohnraum ausgebaut und isoliert. Eine neue Küche kam auch rein und ebenso ein großes Dachfenster. Ein schöner Laminatboden und alles frisch gestrichen oder tapeziert.

Nun hat sich in den letzten Wochen einiges geändert. Die Wohnung wurde plötzlich frei und kann nicht an andere vermietet werden – also – das gibt ein Hobbyraum für meiner Mutter ältester.

Erweiterung:

Heute 27.05.2018 ist es endlich soweit!

Am Freitag habe ich die Regale vom großen Schweden aufgebaut und schon begonnen einzuräumen. Endlich konnte ich meine ganzen Kunststoffboxen leeren und meine vorhandenen Stoffe richtig schön einsortieren und mir mal wieder einen Überblick verschaffen.

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt habe ich mir auch zwei alte Kommoden besorgt und diese Weiß gestrichen – gefällt mir einfach sehr gut – wenn man altes und neues kombinieren kann.

Meine „neue-alte“ Pfaff hat natürlich auch ein schönes Plätzchen erhalten.

Meine „Frieda“ mit der Stickeinheit muss auch nicht mehr dauernd umziehen und hat hier ihren eigenen Arbeitsplatz erhalten.

Und hier ein kleiner Blick auf meinen Schneide-Näh-Arbeitstisch – ich habe einfach zwei Böcke vom Baumarkt genommen, diese auf ein Brett mit Rollen gestellt und obenauf eine stabile Holzplatte gelegt. Dadurch habe ich die Möglichkeit den Tisch ganz zur Seite zu fahren und auf dem Boden auch mal größere Schnittmuster auszulegen.

Was mir an meiner Nähstube so gefällt sind die Dachschrägen – irgendwie macht es das soooooo  gemütlich.

Bin mir sicher, dass ich hier ganz viele neue und schöne Dinge erstellen kann und werde……

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.