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Ein Beutelchen für die Mädchen…

Ich genieße es immer wieder dass ich doch mal auf „die Schnelle“ etwas besonderes als Geschenk selbst machen kann.

Morgen bin ich bei meiner besten Freundin zum Frühstücken eingeladen, wie es aber so ist – erst im letzten Moment fällt einem ein, dass man doch noch ein kleines Geschenk mitbringen möchte.

Zudem hat meine Freundin zwei gaaaaanz süße und liebe Mädchen. Und da wir uns leider nicht allzu häufig sehen wollte ich doch nicht mit leeren Händen auftauchen.

Da viel mir ein dass ich vor ein paar Tagen von der Elfenidee wieder Stickdateien zum Testen bekommen habe – super süße Elefanten. – Mal schauen was ich daraus machen kann?

Zuerst musste ich gleich mal eine Namensdatei für die beiden Mädels entwerfen – und dazu kam dann das supersüße Elefantenmädchen „ELE“

Ein kurzer Gang durchs große weite Netz brachte mich dann auf die Idee einen Tunnelzugbeutel von Lapika anzufertigen.

Dafür habe ich dann die auf naturfarbenem Baumwollstoff gestickten Dateien – um sie besser vom Beutel abzuheben – auf den Blümchenstoff appliziert.

Hier noch ein paar Impressionen vom fertigen Stoffbeutel

Meine Freundin war total begeistert und die Mädchen haben sich auch riesig gefreut.

Bei dieser Arbeit habe ich zum erstem mal mein Logo verwendet – wie ich dies erstelle werde ich in einem weiteren Beitrag demnächst mal zeigen.

Schön gezopft – aber nicht zum Essen – für meine Geschwister.

Alle Jahre wieder…  nee nicht wirklich!

Letztes Jahr haben meine Mutter und ihre drei Schwestern von mir das „Geschichtskissen“ erhalten – HIER kannst du nochmal nachschauen was es gab. Aber dieses Jahr sind mal meine Geschwister dran mit einem selbstgenähten Geschenk.

Vor ein paar Tagen habe ich im Netz einen wunderschönen geflochtenen Türkranz gesehen und sofort hatte ich den Wunsch dies einmal nachzumachen.

Zuerst bin ich mal schnell in ein Stoffgeschäft gegangen und habe mir hierfür drei passende weihnachtliche Stoffe ausgesucht – das passende Garn dafür habe ich natürlich 😉

dann habe ich von den Stoffen jeweils einen 16cm breiten Streifen herausgeschnitten (bei manchen Stoffen kann man(n) auch ganz gut reißen

die Stoffstreifen habe ich gebügelt und rechts auf rechts gelegt und geklammert

um die Stoffschläuche zu wenden habe ich mir aus einem Metallkleiderbügel einen Haken geformt und nutze den regelmäßig

hier schon teilweise gewendet und den Haken bereits entfernt

ich habe dann den Schlauch mit der Füllwatte ausgestopft

und diese erste Seite mit einer Stecknadel verschlossen

das Ganze habe ich natürlich mit allen drei Farben gemacht und zum Schluss alle enden mit dem passenden Garn zugenäht

nun werden die drei gefüllten Schläuche mit einer Stecknadel zusammengeheftet

jetzt liegen alle wunderbar zum flechten vor mir

hier habe ich bereits alles gezopft – und am Schluss wieder mit einer Stecknadel gesichtert

nun  wird der Kranz in die Grundform gebogen und…

die passenden Farben zusammengenäht –

der Kranz wird nun noch ausgeformt und noch etwas hübsch gemacht.

zum allerletzten Schluss wird noch ein Satinband angebracht um die Nähte zu verstecken und natürlich auch um den Kranz am gewünschten Ort aufzuhängen.

Ich werde noch weitere Bilder von den Kränzen meiner Geschwister einstellen – sobald ich diese habe 😉

Ich hoffe ich habe Dir eine kleine Idee für ein schönes Geschenk für einen lieben Menschen oder natürlich für dich selbst gegeben.

Schneeflöckchen – Weißröckchen – Kissen

Ein kleines Geschenk für meine Mutter und meinen Bruder!

Meine Mutter ist ein absoluter Fan vom Winter und vom Schnee und somit war es eine einfache Sache eine Stickdatei für ein Geschenk zu finden. Auch mal wieder von der Elfenidee.de .

Ich habe mich für den Flockentanz entschieden eine wunderschöne Datei und einen wunderschönen Schwung den diese ausstrahlt. Die andere Datei ist das Eiskristall-Set.

Aber was soll ich draus machen – die Entscheidung fiel mir eigentlich leicht – denn meine Mutter hat ebenso wie ich eine Vorliebe wie ich für Kissen.

Auf der einen Kissenseite habe ich einfach ein paar Schneekristalle aufgestickt…

 

… auf der anderen Seite seht ihr den Flockentanz – und ich finde den richtig schön schwungvoll.


Es ist schon komisch, dass der gleiche Stoff immer wieder mal anders auf den Bildern aussieht.

Wie du hier siehst hat sich der Flockentanz leider nicht komplett sticken lassen aber es tut am Ergebnis keinen Abbruch….


Hier das fertige Ergebnis – mir gefallen diese Kissen auch wieder selber sooo gut.


Die fertigen Kissen habe ich dann meiner Mutter geschenkt – die hat eines dann an meinen kleinen Bruder weiter ververschenkt – und dort hat meine kleine Nichte sich dieses gleich als Ihres gesichert.

Sich einfach mal auf der Geschichte ausruhen…

Jetzt muss ich mal ein wenig ausholen.

Seit einigen Jahren veranstalte ich am Sonntag vor dem ersten Advent ein Adventsbasteln mit meiner Familie – inklusive meiner Tanten. Für diese Veranstaltung wollte ich den Vieren (meiner Mutter und Ihrer drei Schwestern) ein besonderes Geschenk machen.

Nach ein bisschen überlegen kam mir der Gedanke dass ich ein besonderes Kissen machen könnte – mit Bildern von den Vieren und ein Hochzeitsfoto meiner Großeltern.
Jetzt ging es aber erst mal dran an die Bilder ranzukommen – was sich leider als nicht besonders leicht herausstellte.

Letztendlich habe ich dann doch die Bilder bekommen. Hier ist die Auswahl die ich getroffen habe.

Die Fotos habe ich eingescannt und dann eine Collage erstellt. Auf dem Laserdrucker spiegelverkehrt ausgedruckt und mit dem Kreul PhotoPotch auf die vorbereiteten Stoffe aufgebracht.

Was mir aber sehr schnell auffiel ist, dass der Kleber das ganze Wasserdicht abdeckt. Dies ist aber absolut hinderlich an meinem gewünschten Gesamtergebnis.

Deshalb hab ich die ausgeschnittenen Collagen zuvor auf den Stoff aufgelegt und mit einem Stift markiert, dann den Kleber nur auf der erforderlichen Stelle angebracht, auch das Foto selbst wurde mit dem PhotoPotch bestrichen. Dann das Bild auf die vorbereitete Stelle aufgelegt

Dann wurde die Rückseite des Bildes mit einem Rakel von innen nach außen abgestrichen um die perfekte Verbindung zwischen Foto und Stoff zu garantieren. Der Stoff wurde danach zum Trocknen über Nacht aufgehängt und erst am nächsten Tag weiter bearbeitet.

Nun wurde die Rückseite mit einem Spülschwamm und reichlich Wasser befeuchtet und vorsichtig mit dem Schwamm die Papierschicht herunter gerubbelt.

Nachdem das Bild komplett frei und sauber sichtbar ist wurde der Stoff wieder zum trocknen aufgehängt. Als Abschluss und Schutz für das Foto wurde nochmal der PhotoPotch auf das Bild aufgetragen. Ein positiver Nebeneffekt ist die Qualität des Bildes das hierdurch mehr Glanz und Schärfe bekommen hat.

Um die Attraktivität zu steigern habe ich dann noch mit Spitze einen Rahmen um das Bild aufgenäht.

Und nun wurden die Vorbereitungen für das Einnähen des Reißverschlusses getroffen

Letztlich durfte ich noch die Seiten zunähen und den Kissenbezug wenden – für die Ecken verwende ich gerne ein China-Stäbchen.

Die Hüllen werden mit selbst genähten und mit Schaumstoffflocken gefüllten Inletts komplettiert.

Ich denke meine Tanten und meine Mutter werden sich über die Kissen freuen.

Die Arbeit mit dem PhotoPotch macht mir richtig Spaß und die Ergebnisse sehen sehr gut aus – deshalb werde ich sicher noch andere Gegenstände damit verzieren.

Zum Herzerwärmen – die Kirschkernkissen mit der herzigen Lilly…

Wie in einem meiner letzten Beiträge (siehe hier) mitgeteilt, habe ich von der Beate (Elfenidee) ein paar Dateien zum Teststicken erhalten.

Bild: von Elfenidee

Ich war vom ersten Moment an Total begeistert von diesen wunderschönen und fröhlichen Bildern.

Ich habe es bereits ja schon erwähnt dass ich mich gleich mal an das Teststicken gemacht habe und es ist einfach toll dem Entstehungsprozess während des Stickens zuzusehen.

Dann stand ich letztlich da – mit 5 wunderschönen und herzlichen Bildern und da war mir gleich klar – daraus mache ich Kirschkernkissen. Einfach mal für mein kleines Geschenkelager.

Hier könnt ihr dann sehen wie ich die Kissen hergestellt habe.

Zuerst habe ich natürlich alle Dateien auf einen naturfarbenen Stoff gestickt – dann auf der Rückseite den selben Stoff aufgenäht und eine kleine Füllöffnung gelassen in die ich dann meine Kirschkerne einfüllen kann. Die Einfüllöffnung habe ich sodann mit der Nähmaschine geschlossen.

 

Alle Kissen sind gefüllt und zugenäht – (könnt ein netter neuer „Fluch“ sein – Gefüllt und Zugenäht)

Dann wollte ich noch die unschöne Kante entfernen und dafür habe ich dann meine hilfsbereite Ovi (Overlock) genommen.

Sehen doch eigentlich schon ganz schön aus – aber das sollte es noch nicht gewesen sein.

Um das ganze noch abzurunden habe ich noch Spitzenbänder aufgenäht – und jetzt bin ich wirklich zufrieden.

Bin mal gespannt wem ich damit eine kleine Freude machen darf.

Und wisst ihr was….

Die nächsten Projekte stehen auch schon an – die Beate ist Megafleißig 😉

Husch, husch ins Körbchen – neeeee ins Beutelchen…

Und wieder eine wunderschöne Datei die ich für die Elfenidee teststicken durfte. Da das fleißige Maschinchen von Beate zur Zeit im Erholungsurlaub (Reparatur) ist, wurde der Aufruf gestartet wer für Beate schnell eine Datei zur Probe sticken könnte.
Da ich heute Nachmittag zuhause war und ich mich freute ihr helfen zu können, hab ich gleich zugesagt und wenige Minuten später hatte ich die Datei in meinem Mail-Postfach.

In My Editor hab ich diese dann angesehen und noch etwas gedreht und ausgemittelt – dann gings ans Maschinchen.

Die passenden Farben des Stickgarns waren auch schnell gefunden – und einen naturfarbenen Baumwollstoff hatte ich zufällig auch noch Zuhause – und da es laut Beate ein Brotbeutel bei ihr werden soll – hab ich mich dieser tollen Idee gleich angeschlossen. Das Vlies habe ich darunter gelegt und alles in den großen Stickrahmen eingespannt.

Datei: Brot Croissant 1318

Nun durfte es losgehen und wie ihr am Ergebnis erkennen könnt hat alles super geklappt.

Hier noch der fertige Beutel – ist bestimmt mal wieder ein schnelles und selbstgemachtes Geschenk.

 

Kleine „Kultur“-Beutel für die Kleinen

Nachdem ich bisher noch nicht allzuviel mit meiner tollen Sticki gemacht habe wollte ich einfach mal was testen. Ich habe mal in meinem Sortiment an Reststoffen nachgeschaut – und als erstes fiel mir ein Stück weißes Kunstleder in die Hand und das passt doch, wollte es schon lange mal verarbeiten.

Dafür habe ich einfach mal die Datei von ELFENIDEE – Lilly planscht ausgetestet – und was soll ich sagen – ich war einfach nur begeistert – dass ich gleich auf die Idee gekommen bin für meine drei Nichten irgendwas daraus zu machen.

Aber was kann man aus Kunstleder machen was nicht allzu viel Arbeit ist und für 6 Kinder passend ist. Da kam mir dann die Idee, dass ich kleine Beutelchen machen werde. Da können dann meine Nichten und Neffen reinpacken was sie wollen.

Also gleich mal die 3 Bildseiten für die Täschchen gestickt mit der Lilly – jetzt fehlt nur noch der Name der einzelnen.

Dafür habe ich mir das Programm von Embroideryware genommen – mit diesem macht es immer mehr Spaß Dateien zu erstellen.

Danach wurde mir klar dass ich für die 3 Jungs auch noch Beutelchen machen sollte – nur um der Gerechtigkeit wegen. Deshalb habe ich mal auf meinem Rechner nachgeschaut welche Datei für alle Jungs gleichmäßig passen würde. Aber für Jungs mit einem Altersunterschied mit 11 Jahren ist es doch nicht so einfach. Darum habe ich 3 verschiedene Motive für die Jungs ausgewählt. Ganz besonders haben mir spontan die Dateien von der Christina vom STICKECK gefallen. Und zwar Niedlicher Panda, Lächelnder Teddy und Piraten-Totenkopf.

Auch für die Jungs habe ich die Namen in Embroideryware erstellt und mit größter Begeisterung gestickt.

Auf die Übergabe habe ich mich ganz besonders gefreut – denn wenn man sieht wie sich andere freuen – freut man sich doch selber am meisten. Und das schönste war, dass die beiden Ältesten demnächst in Urlaub fahren und gleich meinten „da kann ich ja meine Sachen selber reinpacken“. Schööööön – mal schauen was als nächstes kommt!

Schön Schief – ist auch nicht hässlich – Sweat-Jacke für meine kleinen Neffen…

Für meinen kleinen Neffen habe ich mir vorgenommen eine Jacke zu nähen – und natürlich sollte es nicht eine HGW (Hundsgewöhnliche) sein – sondern als Näh-Onkel wollte ich ein klein bisschen was besonderes machen – eine Jacke die man so sicher nirgends kaufen kann.

Dafür habe ich mal bei Makerist nachgeschaut was man denn für Kinderjacke machen könnte. Und bei dieser riesigen Auswahl an Schnittmuster bin ich natürlich auch fündig geworden.

Ich habe mich für die Dreikäfahoch-Jacke entschieden. Diese kommt aus dem „Hause“ Mit Hand und Herz- von Sandra Hoffmann. Die Stoffe hierfür habe ich bei Stoff und Stil gekauft – übrigens – tolle Qualität. Was mir an dieser Jacke richtig gut gefallen hat ist der große Kragen und der Schräg eingesetzte Reißverschluss.

Nachdem ich ein paar Mal die Anleitung gelesen habe und mich dann Stück für Stück vorgearbeitet hatte – konnte man immer mehr das Endprodukt erahnen. OK- mit dieser Jacke wurde ich auch mal wieder gefordert und habe einiges dazu gelernt.

Als besonderes Merkmal für diese Jacke möchte ich hervorheben dass man die Möglichkeit hat den Reißverschluss ganz zu schließen und damit eine Art von Schal hat – somit ist man mit dieser Jacke auch an kälteren Tagen gut ausgerüstet ist.

Der Reißverschluss verläuft je nach auflegen des Schnittmusters von links oben zur Mitte hin oder von rechts oben zur Mitte. ich habe mich für diese drei Farben entschieden um das ganze etwas sportlicher und flotter wirken zu lassen.

Ich habe diese Jacke bewusst ein-zwei Nummern größer genäht damit der Kleine hoffentlich länger Freude daran hat. Dieses Schnittmuster kann ich wirklich nur empfehlen – ist zwar manchmal ein bisschen verzwickt aber es kommt was tolles dabei raus.

Kuschel-Krabbel-Wickeldecke für meine kleine Nichte

Bin sooo glücklich!

Mein Bruder hat letzten Monat sein zweites Kind bekommen – besser gesagt seine Frau. Ich hatte die Ehre die Kleine Erdenbewohnerin wenige Stunden nach der Geburt in den Armen zu halten.

Danach wurde mir klar – das erste Geschenk von mir muss was ganz persönliches sein.

Einen Strampler wollte ich dann auch nicht machen – da die Kleinen da doch sehr schnell rauswachsen und das gute Stück einfach im Schrank landet.

Also was sollte es sein?

Nach kurzem Überlegen war mir klar ich mache eine Krabbeldecke!

Im Katalog nach Stoffen und Muster geschaut und auch gleich fündig geworden. Es darf doch gerne etwas Mädchenhaft sein – Also rosa mit Einhörner und dazu noch eine Kuschelige Fleeceseite.

Dazu habe ich mir dann noch schnell die Daten der Geburt zusammengesucht und mir ein paar Dateien in Embrilliance für meine Stickmaschine erstellt.

Das Sticken verlief problemlos und das Ergebnis hatte mich gleich total begeistert.

Dann die beiden Stoffe rechts auf rechts zusammen gelegt und vernäht (Achtung: Wendeöffnung nicht vergessen) – und gewendet – zum Schluss habe ich noch die äußerste Kante abgesteppt und dabei noch die Wendeöffnung verschlossen.

Das Geschenk ist suuuuper angekommen und mein Bruder sowie meine Schwägerin haben sich sehr gefreut.

(Übrigens: kommt mir nicht mit Rechtschreibfehler – bei den Amerikanern gibt es kein „ß“ )

Aus alten Vorhängen – mach neue Kissen….

Jaja – da wird man eingeladen zum Frühstücken – und kommt mit ner Arbeit wieder nach Hause. Grinserle!!!

Ich war vor ein paar Tagen bei einer sehr guten Freundin zum Frühstücken eingeladen und natürlich haben wir gaaaaaanz viel getratscht – ne eigentlich hoch philosophische Gespräche geführt. 🙂
Auf jeden Fall kam irgendwann das Thema auf dass sie noch ein paar alte Vorhänge von Ihrem Sohn im Keller rumliegen hat und nicht weiß was sie damit anfangen soll.

Naja – ich gebs zu für den jungen Mann ist das Bärchen Muster nicht mehr angemessen – aber irgendwie ist dieser Stoff auch viel zu schade zum Entsorgen – zudem hätte meine Freundin doch noch gerne ein kleines Andenken an diese Zeit. Nach kurzen Überlegungen kam ich auf die Idee aus den Vorhängen – Kissen zu machen.

Nee – keine 4 Kissen – sondern jede Seite fotografiert.

Dafür habe ich mit aus den einzelnen Bildern der Bärchen 4 Stück ausgewählt und diese in einem Format von 42x42cm ausgeschnitten. Dann einen Reißverschluss eingenäht und dann alles mit meiner Overlock zusammengenäht. Eigentlich kein großer Aufwand – aber das Ergebnis hat mich selbst begeistert.

Die Übergabe der beiden Kissen hat mich dann doch sehr gefreut und auch Marion war sehr glücklich darüber – somit hat sie noch ein Andenken an die Kinderzeit ihres Sohns.

Also – was lernen wir daraus – ganz viel Frühstücken gehen und aus alten Stoffen kann man noch andere tolle Sachen machen….